Lebensende mit Demenz –
Gemeinsam für eine würdevolle Begleitung

Das Lebensende eines geliebten Menschen ist eine herausfordernde Zeit –
besonders, wenn Demenz eine Rolle spielt. In Hamburg setzen wir uns dafür ein, die Sterbebegleitung von
Menschen mit Demenz zu verbessern und Angehörige sowie Pflegekräfte zu unterstützen.

Unser Netzwerk „Lebensende mit Demenz“ bringt Akteur:innen aus Pflege, Hospizarbeit
und Palliativversorgung zusammen, um Wissen zu teilen, Strukturen zu schaffen
und die Lebensqualität am Lebensende zu erhöhen.

Lebensende mit Demenz –
Gemeinsam für eine würdevolle Begleitung

Das Lebensende eines geliebten Menschen ist eine herausfordernde Zeit –
besonders, wenn Demenz eine Rolle spielt. In Hamburg setzen wir uns dafür ein, die Sterbebegleitung von
Menschen mit Demenz zu verbessern und Angehörige sowie Pflegekräfte zu unterstützen.

Unser Netzwerk „Lebensende mit Demenz“ bringt Akteur:innen aus Pflege, Hospizarbeit
und Palliativversorgung zusammen, um Wissen zu teilen, Strukturen zu schaffen
und die Lebensqualität am Lebensende zu erhöhen.

Unsere Ziele:

Wissen stärken:

Schulungen und Lernwerkstätten für
Pflegekräfte, um Kompetenzen in der Begleitung von Menschen mit Demenz zu erweitern.

Angehörige unterstützen:

Informationen und Hilfestellungen für pflegende Angehörige, um Ängste zu reduzieren und Sicherheit zu geben.

Bewusstsein schaffen:

Öffentlichkeitsarbeit, um die Themen Demenz und Sterbebegleitung aus der Tabuzone zu holen.

Professionell Begleitende:

  • Unzureichendes Wissen über Demenz, palliative Begleitung und die Kombination beider Aspekte.
  • Häufig wird die Sterbephase bei Menschen mit Demenz nicht erkannt, was zu einem inadäquaten Umgang führt und die Sterbequalität verschlechtert.

Nicht-professionelles Umfeld
(An- und Zugehörige):

  • Große Wissenslücken und Berührungsängste im Umgang mit dem Sterbeprozess.
  • Die oft jahrelange, kräftezehrende Begleitung von Menschen mit Demenz lässt wenig Raum, sich auf das Lebensende vorzubereiten.
  • Mangelndes Wissen führt häufig zu belastenden Krankenhauseinweisungen im Sterbeprozess, die die Sterbequalität reduzieren können.

Öffentlichkeit:

  • Kombination der Themen Demenz und Sterbebegleitung ist nach wie vor tabuisiert.
  • Es fehlt an Grundwissen und Sensibilisierung in der Gesellschaft.